Wissenschaftliche Studien zu Einkauf und Beschaffung

Folgende Studien und Kommentare sind in Zusammenarbeit mit der Universität St. Gallen, dem Institut für Demoskopie Allensbach und Kerkhoff Consulting entstanden:

März 2012: Studie "Outsourcing von Dienstleistungen"

Deutsche Unternehmen sehen weiterhin viel Potenzial beim Outsourcing. Neben den Bereichen Facility Management, Sicherheitsdienste und Telekommunikation sollen in den nächsten Jahren auch die Bereiche Personal- und Rechnungswesen häufig extern betreut werden. Aber: Unternehmen sind nur dann zufrieden mit ihren Outsourcing-Entscheidungen, wenn sie den Prozess von der Idee bis zur Umsetzung detailliert vorbereiten und durchführen. Das hat eine gemeinsame Studie der Unternehmensgruppe buw, der Einkaufsberatung Kerkhoff Consulting und dem Kerkhoff Competence Center of Supply Chain Management an der Universität St. Gallen ergeben. Dabei wurden 150 deutsche Unternehmen aller Branchen befragt.

Die Studie erhalten Sie gegen eine Gebühr bei der buw Unternehmensgruppe.

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Februar 2012: Studie "Einkäufer-Gehaltsstudie Österreich 2011"

Einkäufer in der Energiebranche in Österreich verdienen im Durchschnitt 106.00 Euro im Jahr – und lassen damit andere Branchen weit hinter sich. In der Holz- und Papierindustrie verdienen Einkäufer im Durchschnitt 77.000 Euro. Die Auto- und Pharmabranche sowie die Maschinenbauer vergüten ihre Einkäufer im Durchschnitt mit 65.000 Euro. Schlusslicht ist der Dienstleistungssektor: Einkäufer erhalten ein durchschnittliches Jahresgehalt von 47.000 Euro. Das hat die erste Österreichische Einkäufergehaltsstudie ergeben, die von der Personalberatung Penning Consulting, den Einkaufsspezialisten von Kerkhoff Consulting und dem Forum Einkauf des Österreichischen Produktivitäts-und Wirtschaftlichkeits-Zentrums (ÖPWZ) durchgeführt worden ist. Befragt worden sind 175 österreichische Unternehmen aller Industrien und Größen im Jahr 2011.

Die Studie erhalten Sie gegen eine Gebühr beim ÖPWZ.

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März 2011: Studie "Stärken und Schwächen mittlerer und großer Unternehmen im Vergleich"

Vier von fünf deutschen Unternehmen wollen ihre Kosten senken, um das operative Ergebnis zu verbessern. Große Unternehmen und Konzerne haben in der Anwendung von Kostensenkungsmaßnahmen gegenüber dem Mittelstand deutlich die Nase vorn. Das hat eine aktuelle Befragung von 501 Top-Entscheidern der deutschen Wirtschaft durch das Institut für Demoskopie Allensbach und das Kerkhoff Competence Center of Supply Chain Management der Universität St. Gallen ergeben. 

Diese Studie der Einkaufsberatung Kerkhoff Consulting und dem Institut für Demoskopie Allensbach wurde im März 2011 herausgegeben. Exklusive Auszüge waren in der Impulse und der Financial Times Deutschland Online zu finden.

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September 2010: Studie "Strategische Herausforderungen für den Einkauf in Automobilzulieferunternehmen"

Automobilzulieferer erwarten für die nächsten Jahre steigenden Kostendruck: 87 Prozent der deutschen Zulieferer in der Automobilindustrie gehen davon aus, dass die Rohstoffpreise steigen werden. 86 Prozent befürchten, dass die Autohersteller den Preisdruck der Endkunden an sie weiterreichen. Und 84 Prozent sehen die Energiepreise weiter klettern. Gleichzeitig erwarten vier Fünftel der Zulieferer einen zunehmenden Konkurrenzkampf im Einkauf von Produkten und Dienstleistungen von Sublieferanten – auch, weil 64 Prozent eine Oligopolbildung bei diesen beobachten. Um dem Kostendruck zu begegnen, haben Unternehmen erste Maßnahmen im Einkauf eingeleitet, verschenken in vielen Punkten aber noch große Potenziale.

Diese Studie der Einkaufsberatung Kerkhoff Consulting und dem Institut für Demoskopie Allensbach wurde im September 2010 herausgegeben. Exklusive Auszüge waren in der Zeitschrift Automobilwoche zu finden.

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September 2010: Studie "Strategische Herausforderungen für den Einkauf in der Maschinenbauindustrie in Deutschland"

47 Prozent der Einkaufsabteilungen deutscher Maschinenbauer sind kaum oder gar nicht in die Produktion mit eingebunden, 50 Prozent der Einkäufer sitzen nicht regelmäßig mit den Entwicklern am Tisch – und vergeben so die Chance, in der Frühphase der Produktentwicklung  die kostenoptimalen Waren zu ermitteln. Das hat eine aktuelle Studie des Kerkhoff Competence Center of Supply Chain Management an der Universität St. Gallen, des Instituts für Demoskopie Allensbach und der VDI nachrichten ergeben. Damit steht der Einkauf im Maschinenbau noch immer in der zweiten Reihe. Und das, obwohl 85 Prozent der Unternehmen enormen Preisdruck als wichtigste Herausforderung benennen.

Diese Studie veröffentlichte die Einkaufsberatung Kerkhoff Consulting im September 2010. Exklusive Auszüge waren in der Zeitschrift VDI nachrichten zu finden.

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Mai 2010: Studie "Strategische Herausforderungen für den Einkauf in der Möbelindustrie in Deutschland"

42 Prozent der deutschen Möbelhersteller haben keine schriftlich definierte Einkaufsstrategie, 49 Prozent führen keine standardisierte Lieferantenbewertung durch, 57 Prozent haben kein Risikomanagementsystem etabliert und 30 Prozent bieten ihren Mitarbeitern nicht einmal Weiterbildungen an. Der Einkauf der Möbelindustrie teilt sich damit immer mehr in zwei Lager: Vorreiter und weit Abgeschlagene. Dies hat eine gemeinsame Studie des Kerkhoff Competence Center of Supply Chain Management St. Gallen und des Instituts für Demoskopie Allensbach ergeben.

Diese Studie veröffentlichte die Einkaufsberatung Kerkhoff Consulting im Mai 2010. Exklusive Auszüge waren in der Fachzeitschrift Möbelmarkt zu finden.

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Dezember 2009: Studie "Nachhaltige Beschaffung"

Nachhaltigkeit ist heute kein Thema mehr ausschließlich für Sozialromantiker oder Grüne, die es in die Chefetagen geschafft haben. Doch für 41 Prozent der Einkaufs- und Beschaffungsverantwortlichen des produzierenden Gewerbes spielen ökologische, für ein Viertel soziale Standards im Einkauf auch heute noch keine Rolle. Und das, obwohl 34 Prozent der 202 in einer aktuellen Studie des Kerkhoff Competence Center of Supply Chain Management (KCC) an der Universität St. Gallen und des Instituts für Demoskopie Allensbach befragten Unternehmen erklärt haben, dass die Einhaltung ökologischer und sozialer Standards zu Wettbewerbsvorteilen geführt habe.

Auszüge der Studie sind im Dezember 2009 exklusiv in der Zeitschrift Impulse veröffentlicht worden.

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Dezember 2009: Studie "Strategische Herausforderungen für den Einkauf in der Lebensmittelindustrie"

Deutlich steigende Energiepreise, Oligopolbildung unter Lieferanten und immer individuellere Verbraucherwünsche – das sind die drei größten Herausforderungen für Einkaufsabteilungen von Unternehmen in der Lebensmittelindustrie. Anstatt sich ausschließlich auf Kostenreduzierung und reaktive Qualitätskontrolle zu fokussieren, setzen Vorreiter in der Lebensmittelindustrie dem Einkauf neue Ziele, nachhaltige Wertbeiträge in den Beschaffungsmärkten zu erzielen und das Unternehmen proaktiv auf die sich abzeichnenden Megatrends vorzubereiten.

Im Dezember 2009 veröffentlichte Kerkhoff Consulting die Studie zu den strategischen Herausforderungen für den Einkauf in der Lebensmittelindustrie.Exklusiver Medienpartner der Studie war die Lebensmittelzeitung.

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